Meditation lernen in 5 Schritten


Meditation für ein glücklicheres und zufriedeneres Leben🧘🏻🙏🏼Wir haben euch 5 einfache Schritte um zu Meditieren.

Tägliche Meditationseinheiten sorgen für Klarheit, Energie und Lebenskraft.


1. MEDITATIONSPLATZ
Such dir einen Ort aus, an dem du meditieren willst. Schau, dass es dort ruhig und sauber ist. Du solltest den Platz mögen und dich darauf freuen, dort täglich zu meditieren. Sorge dafür, dass er frei ist von Ablenkungen.

2. DEINE SITZPOSITION
Besorge dir eine Yoga-Matte oder setz dich im Schneidersitz auf ein dickes Handtuch. Die Unterlage sollte eher hart sein, als zu weich. Im Bett zu meditieren ist keine gute Idee.

3. DEINE KÖRPERHALTUNG
Versuche, eine auffechte Körperhaltung anzunehmen. Dadurch öffnet sich deine Brust, du kannst frei atmen und dich entspannen. Merke: Aufrechter Rücken, lockere Schultern, entspannte Sitzposition. Schließe die Augen und atme gleichmäßig in deinen Bauch.

4. DIE MEDITATION
Nachdem du die ersten tiefen Atemzüge genommen hast, bleibe mit deiner Aufmerksamkeit bewusst bei deinem Atem. Am Anfang geht es nur darum, „herauszukommen" aus deinem Kopf und „hineinzufinden" in deinen Körper. Spüre deinen Atem, wie er langsam in deinen Körper ein- und wieder ausfliesst.

5. DAS AUFWACHEN
Das Ziel dieser Übung ist es, dass du diesen Zustand in deinen Alltag mitnimmst. Wenn dich dein Weck in die Realität zurückholt, springe also nic' sofort auf und bearbeite die nächste Aufgabe. Erinnere dich auch im wei-teren Tagesverfluf daran, innezuhalten und dir wusst zu werden.

MEDITATIONS-IRRTÜMER
Versuche nicht zwanghaft, nichts zu denken. Lass deine Gedanken vorüberziehen. Lass dir keine Körperhaltung oder Sitzposition aufzwängen. 
Sitze so, wie es sich am besten anfühlt. Versuche nicht mit "Willenskraft" zu meditieren. Lasse los und akzeptiere, was kommt.

Bonustipp: Komme so richtig zur Ruhe mit unseren beruhigenden, atmosphärischen Meditationsklängen.

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